Bewerbung

Trauen Sie sich etwas zu!

Sie dürfen durchaus Selbstbewusstsein zeigen, sowohl bei einer schriftlichen Bewerbung als auch im Bewerbungsgespräch. Frauen neigen zum Tiefstapeln. Machen Sie sich immer wieder bewusst, dass Sie etwas zu bieten haben und überlegen Sie im Vorfeld, was Ihre Arbeitgeberin oder Ihr Arbeitgeber davon haben könnte. Stellen Sie Ihre Stärken heraus. Im Vorstellungsgespräch können Sie neben Ihren beruflichen Qualifikationen ruhig auch auf Ihre frisch erworbenen Kompetenzen aus der Familienarbeit  verweisen. Machen Sie sich im Vorfeld schlau, welches Gehalt oder welchen Lohn Sie erwarten können.

Für die Erstellung zeitgemäßer (Online-)Bewerbungsunterlagen finden Sie zahlreiche Vorlagen und Tipps im Internet. Die Fachstelle Frau und Beruf Kreis Wesel  z.B. bietet persönliche Beratung und Information, ebenso das niederrheinweite Berufsrückkehrerinnen-Projekt „Perspektive Wiedereinstieg” .

Sie haben sich bereits sehr viel Mühe mit Ihrer Bewerbung gemacht und Ihre Erwartungen sind hoch? Gespannt haben Sie auf eine Antwort gewartet? Und es kam eine Absage?

Stehvermögen macht sich in der Bewerbungsphase bezahlt.

Wer sich auf ausgeschriebene Stellen bewirbt, erlebt nicht selten ein Wechselbad der Gefühle, bis eine Nachricht auf die Bewerbung kommt. Ist es eine Absage, ist die Enttäuschung und Verunsicherung zunächst groß. Aber: Nur ganz selten klappt es auf Anhieb mit der ersten Bewerbung.

Es gilt die Devise: nicht entmutigen lassen - dranbleiben! Weiter bewerben!

Sie sind Migrantin und wollen sich um eine Stelle bewerben? Lassen Sie unbedingt Ihre im Ausland erworbenen Abschlüsse anerkennen www.anerkennung-in-deutschland.de. Wichtige Informationen, die Ihnen sonst noch weiterhelfen können, finden Sie hier.